Dashboard

Stream

Finder

Kodex

Kodex

Kodex (Werte)

Moral (You need a moral)

A brand that doesn‘t stand for something is no longer a brand worth working for.

Kodex (WOW-Faktoren & Spirit)

Kodex erarbeiten

Erweitern Sie Ihre Perspektive. Wir sind im Privatleben und im Beruf so mit unseren Alltagspflichten befasst, dass es von Zeit zu Zeit notwendig wird, einmal innezuhalten und Distanz zu gewinnen. In regelmäßigen Abständen müssen wir uns auf das besinnen, was im Leben wirklich wichtig ist.

Definieren Sie die Grundwerte. Ein Mitarbeiterteam sollte beauftragt werden, die Unternehmensziele vorläufig zu formulieren und dabei auch bisherige Erfahrungen einzubringen.

Überprüfen Sie die Aussage auf ihre Motivationskraft. Nehmen Sie sich einen Entwurf vor, der schon in einem fortgeschritteneren Stadium ist, und überlegen Sie: »Steht der Inhalt in Einklang mit meinen Werten? Begeistert und motiviert er mich? Spricht er Herz und Seele des Unternehmens an? Stellt er einen optimalen Konsens dar?«

Überprüfen Sie die Aussage auf ihre Realisierbarkeit. Nachdem die ersten drei Schritte getan wurden, haben die meisten Menschen noch das Bedürfnis, die Aussage über eine gewisse Zeit hinweg an der Wirklichkeit zu messen. Da die gemeinsam definierten Werte Herz und Seele eines Unternehmens sind, sollten sich die Unternehmenspolitik, die Programme, Strategien, Strukturen und Systeme in Übereinstimmung mit ihnen befinden. Anders können sie nicht in die Realität umgesetzt werden.

1. Lebenseinstellung

Wenn fb das Produkt der selbstdarstellung ist, ist Boodley das Produkt der Lebenseinstellung Erlebnisse.

2. Prinzipien

Prinzipien sind Naturgesetze, die sich selbst beweisen und unveränderbar sind. Sie geben uns eine Orientierung und lenken uns.

Die Geschichte lehrt, dass Menschen und Zivilisationen sich immer dann entfalten und aufblühen konnten, wenn sie nach den richtigen Prinzipien lebten.

3. Qualitative Kunden

Boodley bedient Kunden, welche das spezielle Produkt und einen guten Service suchen und sich Zeit für den Einkauf nehmen. Boodley sucht und organisiert täglich für Kunden neue Produkte und betreibt einen grossen Aufwand für die Shopbetreeung, das Servicepaket und die Qualitätssicherung. Aus diesen Gründen benötigt dies entweder Zeit oder der Kunde ist bereit etwas mehr für eine gute Beratung zu bezahlen. Eilige Käufer, welche ein Produkt zum Spottpreis und am liebsten innert 2 Tagen im Briefkasten haben möchten, suchen sich bitte einen Anbieter, welcher sich auf Schnäppchenjäger spezialisiert hat. Identitätsmanagement: Kreative Selbstoptimierung, Identitätsfindung

4. Hotel-Gefühl

Boodley ist wie ein Hotel aufgebaut. Der Kunde wird empfangen, beraten und er soll sich wohlfühlen. Bei Handysocken.ch ist das aufrichtige Bemühen um das Wohlergehen unserer Kunden unser oberstes Gebot. Kunden werden so betreut, wie wir es auch gerne als Kunden haben möchten. Wir sichern unseren Kunden ein Höchstmass an persönlichem Service und Annehmlichkeiten zu. Stets geniessen unsere „Gäste“ ein herzliches, entspanntes und gepflegtes Ambiente. Dies setzt voraus, dass der Kunde gegenüber Handysocken.ch einen freundlichen Ton pflegt, auch wenn Fehler passiert sein sollten. Kundenorientiert, Stellen Sie Ihr Unternehmen als Marke in den Mittelpunkt Ihrer Kommunikation. Gestalten Sie ihren Gesamtauftritt attraktiv und ziehen Sie ihn konsequent durch. Das ist Ihre einzige Möglichkeit, sich von Ihren Mitbewerbern abzuheben. Bleiben Sie diesem Credo treu und weisen Sie Fremdmarken freundlich aber bestimmt in ihre Schranken. Bleiben Sie dabei selbstbewusst: Wenn Sie genügend Umsatz mit einer Fremdmarke erzielen, dann wird sie bei Ihnen bleiben wollen. Ist ihr Umsatz zu klein, dann müssen Sie sich aus betriebswirtschaftlicher Sicht von dieser Marke trennen ohne darauf zu warten, bis sie von selbst geht. Gestalten und gehen Sie Ihren Weg! - Kommunikativ, offen, ehrlich. - Bindung, Vertrauen

5. Proaktives handeln

Trägheit ist eine Laster: Der Kunde muss sich aktiv um Wissen kümmern. Fragen per Mail, Telefon oder Live-Chat werden von Handysocken.ch nur individuell beantwortet, wenn die Antwort nicht über die ausführlichen Informationsmöglichkeiten im Shop zu finden sind. Wird die Frage im Shop bereits beantwortet, wird der Kunde auf die entsprechende Seite verwiesen. Selbständigkeit & Beständigkeit (Hilfe brauchen nur die Schwachen), Schwache Marken vergleichen sich mit anderen, starke Marken erschaffen neues, Eigenlob stinkt (Keine eigene Werbung)

6. Wer nicht will, muss nicht

Kunden von Boodley werden zu einem Kauf weder gezwungen noch gelockt: Es gibt keine Rabatt-Aktionen, ausser solche, welche über das ganze Jahr oder monatlich von allen Kunden genutzt werden können. Dem Kunden ist es auch jederzeit freigestellt zu stornieren, sofern er die Widerrufsbedingungen beachtet. Die Kaufberatung per E-Mail, Live-Chat oder Telefon ist nur informativ und zielt nicht darauf ab, dem Kunden ein bestimmtes Produkt zu verkaufen. Ist der Kunde unzufrieden, nimmt Boodley Feedbacks zur Qualitätssicherung gerne entgegen, diskutiert oder handelt aber nicht mit dem Kunden. Der Kunde beachtet bitte die entsprechenden Feedbackmöglichkeiten, bzw. das Widerrufsrecht.

7. Individualität

Individuelle Wünsche werden von Handysocken.ch umgesetzt, sofern sich der Aufwand lohnt: Die erarbeitete Lösung sollte auch zukünftig für andere Kunden genutzt werden können. Zum Beispiel eine Lasergravur ist für alle Kunden umsetzbar, gleichzeitig kann der Kunde innerhalb dieser Option seinen persönlichen Wunsch problemlos und zu einem fairen Preis umsetzen lassen. - Individuell

8. Fairness

Alle Angebote, Produkte und Services gelten für alle Kunden. Es wird grundsätzlich kein Kunde bevorzugt oder schlechter behandelt als andere Kunden. - Ökologisch: Eigennutz mit Gemeinwohl, Umweltbewusstsein

Boodley‘s Policy

in 3 rules:

1. The customer is not always right

2. Boodley is not always right

3. Trough our differences, we create harmony

9. Simplify your Life

Boodley mag es einfach. Daher werden Mails, Produktbeschreibungen, News, und Sonstiges so kurz und prägnant wie möglich gehalten.

10. Geiz ist dumm

Der wirtschaftliche Wachstum muss auch gewisse Preiserhöhungen mit sich bringen, um wiederum Arbeitnehmer damit bezahlen zu können. Darum beteiligt sich Handysocken.ch nicht am kannibalischen Preiskampf, sondern investiert, was zu etwas höheren Preisen führen kann (muss nicht). Die Kunden verstehen, dass das Gesamtpaket Handysocken.ch nur bestehen kann, wenn sie bereit sind die entsprechende „Belohnung“ dafür zu geben. Wer das nicht akzeptieren kann und auf Dumping setzt, kauft bitte bei einem anderen Händler ein. Orientierung: Einfach, Klar, „Simplify your life“, Für mich als Shopbetreiber sind vor allem Relevanz, Authentizität und Einzigartigkeit im Auftritt, den Texten und – wenn möglich – in den Bildern. - Premium: Mode, Design, Schönheit, Schmuck, Attraktivität, exklusiver Genuss, Qualität, Wohlstand, Überlegenheit

11. Wissen ist Macht

Die Kunden von Boodley verstehen, dass Intelligenz und der Wille zum Lernen grundlegend für die Gesellschaft ist. Handysocken.ch fördert und belohnt daher Kunden, welche klever oder offen für neues Wissen sind. - Innovation: Mehrwerte schaffen, Nützlichkeit, Markenverantwortliche müssen den Wertewandel in der Gesellschaft sorgfältig analysieren, doch wäre es gefährlich, sich stets den vermeintlichen oder tatsächlichen Zeitgeistströmungen anzupassen. Vorbild statt Abbild habe die Marke zu sein. Wer führen will, muss vorangehen. Starke Marken treten mit einer gewissen Autorität auf - und selbstverständlich gibt es auch eine Rückkoppelung aus der Markenwirtschaft auf das Wertesystem der Konsumenten. Premium: Exklusiver Genuss, Qualität, Wohlstand, Überlegenheit

12. Nachhaltigkeit / Ökologie

...

13. Kundenorientiertes Handeln

Ein Unternehmen, das den Kundenauftrag zur »bewussten« und immer wieder neu »erinnerten« Existenzgrundlage hat, darf sich im Grunde gar nicht »aufstellen«. Es muss mindestens auf eine monolithische Struktur verzichten. Es hat keinen Orga-Plan, keine »Stellen«-Beschreibungen, es darf nicht sagen »Ich habe die Lösung, wo ist das Problem?« Letztendliche Lösungen sind darin wenig wahrscheinlich – man begnügt sich mit mehr oder weniger brauchbaren Moment-Lösungen. Es verkauft nicht, was es produzieren kann, sondern produziert, was es verkaufen kann. Und wenn sich der Markt ändert, sich entsprechend die Aufträge ändern, dann passt sich die Organisationsform dem Markt an, um erfolgreich zu bleiben. Eine flexible, marktgetriebene Organisation ist fast keine Organisation mehr – sie gleicht mehr einem Zur-Verfügung-Halten von Potenzialen (zum Beispiel mittels des Interim-Managements).

it‘s always products and people. The question at the end of every year, or every month or every week or every day, is, Did we make progress on that front?

Kundenorientiertes Handeln:

Sie können doch nicht firmenintern und marktignorant irgendwelche Werte priorisieren, für die Sie der Kunde nicht bezahlt! Wenn aber jeder im Unternehmen die Frage »Was will mein Kunde?« substanziell beantworten kann, dann kann man sich alle Mühen der Werte-Proklamation sparen.

Es gilt dann die Goldene Regel: Behandeln Sie Kunden so, wie diese behandelt werden möchten.

Man muss in ein Unternehmen eintreten können und sofort arbeitsfähig sein. Wenn man erst einen Einführungskurs in Werte und Üblichkeiten des Unternehmens besuchen muss, dann kann man sicher sein, dass sich das Unternehmen recht weit vom Markt entfernt hat.

Und seien Sie skeptisch, wenn jemand vom »Ausrollen« von Initiativen spricht – meist meint er damit Prozesse, die von innen nach außen gedacht sind. Und eben nicht anders herum.

14. Netzneutralität

Netzneutralität bezeichnet die Gleichbehandlung von Daten bei der Übertragung im Internet und den diskriminierungsfreien Zugang bei der Nutzung von Datennetzen. Netzneutrale Internetdienstanbieter behandeln alle Datenpakete bei der Übertragung gleich, unabhängig von Sender und Empfänger, dem Inhalt der Pakete und der Anwendung, die diese Pakete generiert hat.[1] Erfunden und durch jahrelange politische Aktivität geprägt hat den Begriff der amerikanische Jurist und Programmierer Tim Wu im Jahr 2002.[2][3]